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Saturday, July 12, 2008

Sensation: Zahnfleisch lernt Kriechen!

Die letzten beiden Wochen des Semesters sind dabei, anzubrechen. In 25,5 Stunden...

Der Plan sieht folgendermaßen aus:

.Morgen, Sonntag: lernen für Physikalische Chemie am Montag.
.Montag: 7:30 Uhr Klausur Physikalische Chemie, nachmittags Lernen für Anorganische Chemie am Dienstag.
.Dienstag: 10:00 Klausur Anorganische Chemie, am Nachmittag Lernen für Zoologie am Donnerstag.
.Mittwoch: 7:15 Vorlesung Organische Chemie, am Nachmittag Lernen für Zoologie. Evtl. Zoobesuch, könnte sich als nützlich erweisen...
.Donnerstag: 13:00 Uhr Testag Zoologische Bestimmung, dann frei
.Freitag: Lernen
.Samstag blau machen
.Sonntag: Lernen
.Montag: nochmals Lernen
.Dienstag: Klausur Hydrologie (memo an mich: Uhrzeit in Erfahrung bringen!), nachmittags Lernen für Physik am Mittwoch
.Mittwoch: 10:00 Klausur Experimentalphysik, nachmittags Lernen für Mathe am Freitag
.Donnerstag: Lernen von früh bis spät
.Freitag: 10:00 Klausur Mathe 2, danach Freiheit.

Nur der Gedanke an einen freien August lässt mich das überstehen. Ansonsten könnte ich angesichts dessen auch gleich die Eh-Alles-Egal-Einstellung zulassen, die mir mein Hinterkopf die ganze Zeit versucht einzureden.
Das Schlimme ist, dass ich mich ausnahmsweise mal echt hinsetze zum Lernen, und doch versteh ich kaum was. Für mich als extrem phlegmatischen, faulen Menschen ist das echt deprimierend. Motivation adé. Etwas Begabung oder ein Schuss Intelligenz käme jetzt gerade recht...

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